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In rauen Umgebungen wie Fahrzeugen mit neuer Energie und Schienenverkehrssystemen
ASTM B117 ist der internationale Maßstab für die Bewertung der Korrosionsbeständigkeit leitfähiger Materialien und Beschichtungen. Zu den wichtigsten Prüfparametern gehören:
Salzkonzentration: 5%ige NaCl-Lösung
pH-Bereich: 6,5–7,2 (neutraler Salznebel)
Temperatur: 35 °C ± 2 °C
Sprühmodus: Kontinuierlich oder zyklisch
Testdauer: 24–1000 Stunden (Automobilqualität ≥ 500 Stunden)
Bewertungskriterien nach dem Test:
Grad der Oberflächenkorrosion (Vorhandensein von weißem oder rotem Rost)
Integrität der Beschichtung und des Substrats (Delamination oder Rissbildung)
Änderungen der elektrischen Leistung (Oberflächen- und vertikaler Kontaktwiderstand)
Probenvorbereitung
Schneiden Sie Proben auf 50 × 100 mm, während die leitfähige Schicht intakt bleibt
Ölrückstände entfernen, um ein gleichbleibendes Korrosionsverhalten zu gewährleisten
Basiswiderstand aufzeichnen:
Oberflächenwiderstand: ASTM D4935
Kontaktwiderstand: MIL-STD-202G
Testausführung
Hängen Sie die Proben vertikal auf, um eine Ansammlung der Lösung zu verhindern
Überprüfen Sie die Sprühdüsen alle 24 Stunden
Halten Sie die Salznebelabscheidung bei 1–2 ml/80 cm²/h
Auswertung nach dem Test
Sichtprüfung: Unter 10-facher Vergrößerung auf Korrosion prüfen
Elektrischer Wiederholungstest: Vergleichen Sie die Widerstandsschwankungen vor und nach der Korrosion
Strukturanalyse: Prüfung auf Substratquellung oder Delamination
| Leitfähiger Schichttyp | Widerstandsänderung (500 h) | Primärer Fehlermodus | Typische Anwendung |
|---|---|---|---|
| Ni-Cu-Beschichtung | < 300 % | Lokale Oxidation, Weißrost | Industrie- & Unterhaltungselektronik |
| Versilberung | < 200 % | Schwefelschwärzung, Mikroporenkorrosion | Medizinische und Telekommunikationsgeräte |
| Ag-Cu-Verbundwerkstoff | < 150 % | Gleichmäßige Oxidation, keine Delamination | Elektrofahrzeuge und Schienenverkehr |
Studien zeigen, dass Silber-Kupfer-Verbundbeschichtungen die Korrosionsbeständigkeit durch Optimierung der Beschichtungsdichte und -gleichmäßigkeit verbessern. Bei einem Test mit einem Batteriepack für Fahrzeuge mit alternativer Energie zeigte herkömmlicher Ni-Cu-Schaum nach 300 Stunden eine um 400 % höhere Widerstandsfähigkeit , während der Ag-Cu-Verbundschaum nur120% , wodurch die EMI-Zuverlässigkeitsanforderungen für die Automobilindustrie erfolgreich erfüllt werden.
Weitere Informationen zum Verhalten von Abschirmmaterialien unter elektrochemischer Belastung finden Sie unter
Materialauswahl: Wählen Sie für Automobil- und Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit Ag-Cu-Verbundwerkstoffe oder Ni-Cu-Ag-Dreischichtbeschichtungen .
Strukturelles Design: Verwenden Sie vollständig umhüllte Schaumstoffstrukturen, um die Kantenbelastung zu reduzieren.
Prozesskontrolle: Fügen Sie Passivierungsschritte hinzu, um die Beschichtungsdichte und -haftung zu verbessern.
Überprüfung: Fordern Sie ASTM B117-Testberichte an, einschließlich Daten zur Korrosionsbeständigkeit vor und nach der Korrosion.
Die Salzsprühbeständigkeit ist nicht einfach ein „Bestanden/Nicht bestanden“-Test – sie ist ein quantitativer Indikator für die langfristige Materialstabilität . Durch Tests gemäß ASTM B117 können Ingenieure den Abbau von EMI-Schaum in Küstennähe, feuchten oder verschmutzten Umgebungen vorhersagen. Dies trägt dazu bei, korrosionsbedingte EMI-Ausfälle zu verhindern und eine dauerhafte Leistung sicherzustellen.
Erfahren Sie, wie SMT-Dichtungen|Kompakter und dennoch leistungsstarker EMI-Schutz für elektronische Geräte ergänzen korrosionsbeständige Schäume in kompakten elektronischen Baugruppen.
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